
Raumschiff Enterprise Das Nächste Jahrhundert Folge 1 Navigationsmenü
Staffel 1, Folge 1 (46 Min.) Die U.S.S. Enterprise, NCCD, ein Raumschiff der Galaxy-Klasse, startet mit ihrem Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) zu. Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert/Staffel 1 - Wikipedia. Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert ist eine US-amerikanische Sie ist eine Nachfolgeserie von Raumschiff Enterprise und – unter erfolgreich, vor allem nachdem der Sender Sat.1 die Ausstrahlung des ZDF übernahm. Doch der Schein trügt. „Planet Angel One“ ansehen. Folge 13 der 1. Staffel. Planet Angel One. Star Trek - Das nächste Jahrhundert, Staffel 1, Folge 1: Der Mächtige ( Captain Picard und die Besatzung der Enterprise sollen die seltsamen Ein fremdes Raumschiff taucht auf und Counselor Troi empfindet immer öfter eine unerklärliche. Episode der 1. Staffel der Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert. Die Erstaustrahlung erfolgte am Regie führte Corey Allen nach. Zusammenfassung 3 Hauptcharaktere und Darsteller 4 Veröffentlichungen Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Hörspiel).

Staffel 5. Der Kampf um das klingonische Reich 2. Erstausstrahlung: Die Episode "Der Kampf um das klingonische Reich 2 " ist die 1.
Episode der 5. Die Erstaustrahlung erfolgte am Die Episode "Darmok" ist die 2. Die Episode "Fähnrich Ro" ist die 3. Die Episode "Das Recht auf Leben" ist die 4.
Regie führte Cliff Bole und Lawrence V. Conley nach einem Drehbuch von Jeri Taylor. Die Episode "Katastrophe auf der Enterprise" ist die 5.
Regie führte Gabrielle Beaumont, Philip A. Die Episode "Gefährliche Spielsucht" ist die 6. Die Episode "Wiedervereinigung? Die Episode "Der zeitreisende Historiker" ist die 9.
Die Episode "Die Soliton-Welle" ist die Die Episode "Der einzige Überlebende" ist die Regie führte Patrick Stewart und Hilary J.
Bader nach einem Drehbuch von Joe Menosky. Die Episode "Geistige Gewalt" ist die Die Episode "Das künstliche Paradies" ist die Die Episode "Mission ohne Gedächtnis" ist die Die Episode "Ungebetene Gäste" ist die Die Episode "Die Operation" ist die Die Episode "Verbotene Liebe" ist die Regie führte Ronald B.
Die Episode "Hochzeit mit Hindernissen" ist die Die Episode "Eine hoffnungslose Romanze" ist die Die Episode "Die imaginäre Freundin" ist die Beginnend im März und viermal pro Woche Montags bis Donnerstags, nachmittags wiederholte das ZDF alle bereits ausgestrahlten Episoden, ehe es im August desselben Jahres die restlichen der dritten Staffel und die ersten neun der vierten Staffel erstmals zeigte.
Daran schloss sich im März die Erstausstrahlung der restlichen Episoden der vierten Staffel sowie die der kompletten Staffeln 5, 6 und 7 an.
Dabei wurde die siebte Staffel mit zum Schluss nur zwei Monaten Abstand ungewöhnlich zeitnah zur US-amerikanischen Erstausstrahlung gezeigt. Die durchschnittliche Reichweite aller sieben, von Sat.
Sowohl die ursprüngliche als auch die restaurierte Fassung wurden von Sat. Paramount beschränkte die Fernsehausstrahlung der Serie anfänglich auf die Vereinigten Staaten und Kanada , um sie in anderen Ländern auf Videokassetten zu vermarkten.
Im Jahr wurden für den deutschsprachigen Markt alle sieben Staffeln erneut auf DVD veröffentlicht, diesmal in insgesamt 14 Boxen mit jeweils einer Staffelhälfte.
Am Im April erschien eine mit The Full Journey untertitelte Komplettausgabe mit der Deutsch synchronisierten, restaurierten Fassung aller sieben Staffeln.
Wegen dessen qualitativer Unterlegenheit gegenüber dem originalen Stereo-Ton gab es bei Change. Gleiches gilt für zweiteilige Episoden, die — als ein Film offeriert — oft schon vor ihrer regulären Veröffentlichung erschienen.
Anlässlich des Erscheinens der ersten Staffelbox kündigten die Unternehmen die Vorführung der Episoden Der Reisende und Das Duplikat in circa US-amerikanischen, [] 55 kanadischen [] und etwa zwei Dutzend australischen [] Kinos an.
Auch von den Schauspielern der klassischen Serie kam Kritik. Scott-Darsteller James Doohan etwa fand, dass Star Trek so sehr mit den Charakteren synonym sei, dass niemand ersetzt werden könne.
Die ersten beiden Staffeln wurden gemeinhin als schwächer als die folgenden Staffeln beurteilt. Die Los Angeles Times zum Beispiel stellte es als das Verdienst Bermans und Pillers heraus, das Star-Trek -Universum in der dritten und vierten Staffel detaillierter, vielschichtiger und furchterfüllter gemacht zu haben.
Jedoch vermisste er bei Paramount die Einsicht dafür, dass sich die in der Serie dargestellten Probleme und Figuren tiefgründig viel effektiver in episodenübergreifender, fortgesetzter Handlung hätten erforschen lassen als in spielfilmähnlichen Episoden mit abgeschlossener Handlung.
Weithin gelobt wurden die ersten drei, mitunter auch vier, Episoden, in denen die Borg auftreten. Die visuellen Effekte der unrestaurierten Fassung fanden gemischte Resonanz.
Sie lobten die für das ZDF angefertigte Übersetzung als sprachlich sehr gelungen und die ausgewählten Sprecher als generell sehr gut.
Sie bemängelten aber beim deutschen Ton, dass dieser in den betreffenden Staffeln nicht in Stereo vorliege und dass Geräusche und Musik teilweise viel zu leise wiedergegeben würden.
Für einen Primetime Emmy Award wurde die Serie insgesamt mal — je Staffel zwischen 5- und mal — nominiert und insgesamt mal — je Staffel mindestens 2-mal — prämiert.
Alle anderen Nominierungen gab es in technischen Kategorien, darunter Frisur , Kamera , Kostümdesign , künstlerische Leitung , Musikkomposition und Schnitt.
Die meisten Nominierungen erhielt die Serie für das Make-up 9-mal nominiert, 2-mal prämiert und für die visuellen Spezialeffekte 8-mal nominiert, 3-mal prämiert.
Die meisten Prämierungen gab es — bei jeweils einer Nominierung pro Staffel — für die Tonmischung 5-mal prämiert und den Tonschnitt 4-mal prämiert.
In Kategorien, die etwa Schauspielleistungen , Drehbuch oder Regie würdigen, wurde die Serie nicht berücksichtigt.
Platz seiner Liste der 50 unterhaltsamsten oder einflussreichsten Fernsehserien der amerikanischen Popkultur auf, darin ist sie eine von nur zwei für die Syndication produzierten Serien.
Platz mit drei anderen Serien teilt. Unter den von der Serie aufgegriffenen Themen befinden sich auch einige, die in Raumschiff Enterprise noch nicht behandelt worden waren.
Die erstgenannte Episode ist eine Allegorie auf den Nordirlandkonflikt , weswegen sie bei der Erstausstrahlung der Serie im Vereinigten Königreich und in Irland ausgelassen wurde.
Die Waffenhändler Staffel 1 und Die Raumkatastrophe lassen sich auch unter dem Themengebiet Technikfolgenabschätzung zusammenfassen.
Crusher letztlich verneinte Frage, ob es verantwortbar sei, Forschungsbelange über das Leben der Patienten zu stellen.
Zum Beispiel lässt sich die Episode Der schüchterne Reginald Staffel 3 , in der sich der sozial unsichere Barclay im Holodeck eine Ersatzwelt schafft, um seinen Vorgesetzten auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, als Reflexion der Gefahr von exzessiver Mediennutzung im Allgemeinen und Computerspielen im Speziellen verstehen.
Unter Pillers Einfluss endeten viele Geschichten ab der dritten Staffel mit einer — verglichen mit den ersten beiden Staffeln — moralisch mehrdeutigeren Auflösung.
Vor allem ab der vierten Staffel widmeten sich viele Episoden dem privaten bzw. Bei der Produktion von Raumschiff Enterprise wurde Roddenberry durch Paramount oft dazu gedrängt, Drehbücher so zu überarbeiten, dass sie mehr Action beinhalten als ursprünglich vorgesehen.
Dadurch konnte Roddenberry seine Vorstellungen einer eher diplomatisch als kämpferisch agierenden Föderation nicht in dem von ihm vorgesehenen Umfang verwirklichen; Captain Kirks Verhalten ähnelt deshalb dem eines Draufgängers.
Eine derartige Einschränkung gab es bei Das nächste Jahrhundert nicht, weshalb die Darstellung der Föderation hier seiner Utopie am nächsten kommt.
In der Föderation gibt es keine sozialen und militärischen Konflikte mehr, die durch Geld oder Hungersnöte ausgelöst werden. Zum idealisierten Bild gehört auch, dass Picards Befehle abgewogen und selten unvernünftig sind.
Berman betonte nach Roddenberrys Tod, mit der Serie weiterhin dessen Vision von einer Zukunft umzusetzen, die viel besser als die Gegenwart ist.
In Kritiken wurden die von der Serie vermittelten sozialen Interaktionen als ethisch und moralisch vorzugswürdig und als wünschenswert gegenüber den zeitgenössischen Verhältnissen verstanden.
Zur technologischen Utopie der Serie wie auch ihrer im selben Jahrhundert spielenden Nachfolgeserien gehört auch die ganz selbstverständliche Kommunikation über ein System ähnlich dem Internet , welches in der Realität zur Entstehungszeit noch kein verbreitetes Kommunikationsmedium war.
Verglichen mit Raumschiff Enterprise wurde die Darstellung von Religion in Das nächste Jahrhundert einerseits als fortgeschrittener, subtiler und komplexer gedeutet.
Der Glaube sei nun auch ein Teil höher entwickelter Kulturen, etwa der Klingonen, die an die Rückkehr des toten Kriegerkönigs Kahless und an die Totenreiche für die Ehrbaren und Entehrten glauben.
Die Borg lassen sich als sozialistische Gesellschaft verstehen, unter anderem weil sie als Kollektiv funktionieren und weil zwischen ihren Vertretern keine Konkurrenz, sondern Kooperation herrscht.
Ronald D. Moore orientierte sich bei der Ausarbeitung der klingonischen Kultur, beginnend mit der Episode Die Sünden des Vaters Staffel 3 , an den Samurai und den Wikingern , die sich hinsichtlich ihres Ehrenkodex ähneln.
Vande Berg schloss daraus, dass die Serie statt des selbstproklamierten Multikulturalismus eine kulturimperialistische Haltung vermittle.
Das in Raumschiff Enterprise dargestellte kriegerische Verhältnis zwischen der Föderation und den Klingonen reflektierte die Vorbehalte der Vereinigten Staaten gegenüber dem Ostblock während der Zeit des Kalten Kriegs.
Die Klingonen und die Romulaner in Das nächste Jahrhundert lassen sich dagegen nicht uneingeschränkt mit der Sowjetunion und China gleichsetzen: Für eine vertraglich geregelte Allianz wie zwischen der Föderation und dem klingonischen Imperium gibt es in der Realität keine Entsprechung, zudem befanden sich Russland und China nicht im Kriegszustand.
Gregory hob hervor, dass Episoden, die sich mit Terrorismus und Geiselnahmen befassen, eine verglichen mit Raumschiff Enterprise realistischere Sicht auf Interventionismus böten, etwa weil Picard trotz gelungener Geiselbefreiung wenig gegen die internen politischen Konflikte auf den Planeten tun könne.
Bernardi glaubte in seiner Monografie Star Trek and History in der Darstellung und Charakterisierung der verschiedenen Spezies durch die Serie Einflüsse des Neokonservatismus zu erkennen, einer politischen Strömung , die in den Vereinigten Staaten zur Entstehungszeit der Serie dominierte und die gemeinsam mit der Neuen Rechten unter dem vorgeblichen Eintreten für demokratische Ideale Rassismus vermittelt hätte.
Star Trek und die Wissenschaften. Als wesentlicher Grund für die Deutung wurde der Serie bescheinigt, von Speziesismus und Biologismus geprägt zu sein und die Kultur einer Spezies wiederholt mit ihren biologischen bzw.
In der Episode Rikers Vater Staffel 2 erklärt Data, dass alle Klingonen hinsichtlich Feindschaftlichkeit genetisch prädisponiert seien.
Auch damit lege die Serie den Schluss nahe, dass Worfs prägnante Affinität zur klingonischen Kultur, die unter anderem an seinen guten Kenntnissen in klingonischen Riten und Gebräuchen deutlich werde, durch die genetischen Voraussetzungen aller Klingonen bedingt sei.
Alexander etwa beabsichtigt in Ritus des Aufsteigens Staffel 7 als sein erwachsenes Alter Ego , sich im Kindesalter zu töten, um so zu verhindern, dass er kein vollwertiger Klingone wird.
Es wurde festgestellt, dass es den Föderationsvertretern bzw. Zudem gelingt es ihm, die Sheliak mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, indem er eine Klausel in deren umfangreichem Vertragswerk findet und sie zum Nutzen der Föderation anwendet Die Macht der Paragraphen , Staffel 3.
Demgegenüber misslingt es Vertretern anderer Kulturen, sich in die menschliche bzw. Föderationskultur einzugliedern.
Aus diesen Gründen wurde der Serie zugeschrieben, eine Hierarchie der Kulturen zu konstruieren, bei der die Föderationskultur die Spitzenposition einnimmt.
The Next Generation sei nicht per se rassistisch, sondern tendiere vielmehr dazu, die unterentwickelte Welt als bewohnt von korrupten, gewalttätigen Regimen darzustellen.
Gonzalez vergleicht in diesem Zusammenhang die Klingonen mit Arabern bzw. Dass die Serie die Politik dieser Entwicklungsregionen in ein negatives Licht rücke, missverstehe Bernardi als generell anti-schwarze Haltung.
Nützlicher sei die Ansicht, dass TNG eine Mitte zwischen nicht gegensätzlichen Modellen von Integration anbiete, dass Anpassung zwar notwendig sei, aber nicht unbedingt das Verschwinden von allen kulturellen und individuellen Eigenheiten und Unterschieden zur Folge habe.
Mit Blick auf den Zweiteiler Gefangen im Jahrhundert Staffeln 5 und 6 wurde hervorgehoben, dass die dunkelhäutige Guinan im von Rassentrennung geprägten Amerika des späten Buchautor Michael C.
Buchrezensentin McMullen widersprach und wies in dem Zusammenhang auf die zahlreichen entscheidenden Situationen hin, in denen La Forge mit seinen Einfällen glänze.
Dieser wurde erstausgestrahlt, ohne dass die geplante gleichnamige Fernsehserie gefilmt wurde. Melinda Snodgrass , Drehbuchautorin in der zweiten und dritten Staffel, verwendete Data als Kind und damit als Person, der es erlaubt ist, aus ihren Fehlern zu lernen.
Dieser Vergleich gilt vor allem für die frühen Staffeln, in denen er eine ungefährliche, unschuldige Figur darstellt, die oft als Comic Relief eingesetzt wird.
Wissenschaftliche Untersuchungen gingen der Frage nach den Gründen für Datas, in statistischen Erhebungen ermittelte, hohe Beliebtheit unter den Zuschauern nach.
Als ein möglicher Grund wurde genannt, das der Zuschauer wegen des Ausbleibens einer emotionalen Reaktion nicht mit Data, sondern anstelle Datas fühlen solle, wodurch der Zuschauer in besonderer Form involviert werde.
Unter anderem wegen Bermans Meinung, die darin enthaltenen homosexuellen Figuren im Nachmittagsprogramm nicht zeigen zu wollen, und nach mehreren Überarbeitungen wurde der Plan verworfen, es als Episode der Serie zu verfilmen.
Angelegt als Geschichte über die Natur der Liebe, wurde sie als Botschaft verstanden, die Rechte Homosexueller zu akzeptieren.
Nach der Erstausstrahlung der Episode erhielt der Produktionsstab postalisch zahlreiche Forderungen von Homosexuellenaktivisten , eine gleichgeschlechtlich orientierte Figur in die Handlung aufzunehmen.
Auch unter dem Eindruck dieser Reaktionen entstand die Episode Verbotene Liebe Staffel 5 , die als Metapher für Intoleranz dient, der Homosexuelle ausgesetzt sind, und in der Riker ein Liebesverhältnis mit einem Individuum einer androgynen Spezies aufbaut.
Lee E. Heller etwa kam in ihrem oft zitierten Aufsatz zu dem Schluss, dass sie die Aussage vermittelten, traditionellen heterosexuellen Beziehungen neue Geltung zu verschaffen.
Eine um das Jahr unter etwa Mitgliedern des offiziellen Star-Trek -Fanclubs durchgeführte Umfrage ergab, dass 62 Prozent der Befragten erst durch Das nächste Jahrhundert ein tiefergehendes Interesse an Star Trek entdeckt hätten und dass die Serie für sie die beliebteste der Star-Trek -Fernsehserien sei.
Sinnlos im Weltraum ist eine von Fans aus Siegen erschaffene, teilige Filmserie, die sich hauptsächlich im Internet verbreitete und von der elf Teile Das nächste Jahrhundert parodieren.
Die Synchronstimmen sind im Siegerländer Dialekt gesprochen. Alexander Abgeordnete und andere offizielle Gäste empfing.
In der ersten Hälfte der er Jahre platzierte er sich in weiteren Attraktivitätsranglisten, etwa in jenen der US-Zeitschriften Playgirl und People.
Seine Bekanntheit als Star-Trek -Protagonist stellte für ihn aber auch mindestens einmal ein Hindernis dar, als ihn ein Hollywood-Regisseur für die Besetzung einer Rolle aus diesem Grund ablehnte.
Dazu gehört Ronald D. Einen Ausgangspunkt der Serie bildet das Ende der cardassianischen Besatzung über die bajoranische Bevölkerung.
In wesentlichen Teilen handelt die Serie von einem Konflikt zwischen der Föderation und dem von Formwandlern geführten Dominion-Imperium, in dessen Verlauf es zu einem interstellaren Krieg kommt.
Von Anfang an als düsterer und konfliktreicher als Das nächste Jahrhundert konzipiert, lagen die thematischen Schwerpunkte der Serie im Gegensatz zu den vorherigen Star-Trek -Produktionen auf Religion , Krieg und — meist im Kontext der hier noch stärker im Mittelpunkt stehenden Ferengi — Geld.
Dazu trug Ira Steven Behr als Showrunner bei, der sich mit seiner Arbeit als Drehbuchautor und Produzent bei der dritten Staffel von Das nächste Jahrhundert unzufrieden zeigte, unter anderem wegen zu konfliktarmer Handlung.
Sie spielt auf dem namensgebenden, gegenüber der Enterprise deutlich kleineren Raumschiff, das zu Serienbeginn in eine Die Handlung adaptiert verschiedene, in Das nächste Jahrhundert eingeführte Elemente.
Dazu zählen Begegnungen mit den Borg, die hier mit über 20 Episoden wesentlich öfter im Mittelpunkt stehen. Star Trek: Enterprise wurde im Anschluss an Voyager von bis produziert.
Jahrhundert, also etwa Jahre vor Raumschiff Enterprise , womit sie ein Prequel zu den vorher produzierten Star-Trek -Fernsehserien bildet.
Sie handelt neben der Erforschung des Weltalls auch von der Gründung der Föderation. Nach vier Staffeln wurde die Serie hauptsächlich wegen zu schwacher Einschaltquoten eingestellt.
Riker in Voyager und Enterprise. Die drei Fernsehserien erreichten im Durchschnitt nicht so hohe Zuschauerzahlen wie Das nächste Jahrhundert.
Star Trek: Picard wird seit veröffentlicht. Patrick Stewart ist wieder als Picard zu sehen. Die Serie spielt einige Jahrzehnte nach Das nächste Jahrhundert.
Es entstanden vier auf der Serie basierende Kinofilme. Darin setzten die sieben Hauptdarsteller der letzten drei Staffeln ihre Rollen — teils nur in Nebenrollen — fort; auch andere bereits eingeführte Figuren aus dem Star-Trek -Universum gehörten zur Handlung.
Verschiedene Handlungsstränge der Serie wurden in den Filmen fortgesetzt, allen voran Datas Bestreben nach mehr Emotionalität.
Bei den Bemühungen der Enterprise-Crew, Soran davon abzuhalten, wird das Schiff so schwer beschädigt, dass die Antriebssektion explodiert und die Untertassensektion zur Notlandung auf einem Planeten gezwungen ist.
Data lässt sich den Chip zum Erleben von Emotionen einsetzen. Die Resonanz des Publikums und der Kritiker war gemischt, letzteren zufolge sei es dem Film nicht gelungen, ein Star-Trek -unerfahrenes Publikum zu begeistern.
Der erste Kontakt , von Jonathan Frakes inszeniert, ist die kommerziell erfolgreichste der vier Leinwandadaptionen, [] in Deutschland hatte der Film etwa 2,5 Millionen Kinobesucher.
Das jedoch möchten Picard, die Prinzipien der Föderation schützend, und seine Führungsoffiziere verhindern, womit sie letztlich Erfolg haben.
Von vielen Kritikern wurde beanstandet, dass der Film mehr wie eine überlange Fernsehepisode wirke als wie ein teurer Kinofilm. Mit seinem Raumschiff, das mit einer tödlichen, übermächtigen Waffe ausgerüstet ist, möchte Shinzon die Erde angreifen, was die Enterprise-Besatzung zu verhindern versucht.
Letztlich gelingt ihr dies auch, wobei sich allerdings Data, die Zerstörung der Enterprise verhindernd, selbst tötet.
Troi-Darstellerin Marina Sirtis machte den Regisseur Stuart Baird für den Misserfolg verantwortlich, indem sie ihm mangelnde Berücksichtigung der Serienfiguren vorwarf.
Patrick Stewarts Gage stieg von 5 Mio. US-Dollar für Nemesis. In den er Jahren erschienen davon meist sieben Titel pro Jahr. Anfangs erschienen nur Romane mit abgeschlossener Handlung; ab der Mitte der er Jahre kamen auch Mehrteiler hinzu.
Bei fünf Romanen handelt es sich um Nacherzählungen von Episoden der Fernsehserie, zu denen der Pilotfilm und die finale Doppelepisode gehören.
Einige der in den Romanen erzählten Geschichten gingen aus Vorschlägen für Drehbücher hervor. Von an — und damit noch vor dem deutschen Erstausstrahlungsbeginn — bis publizierte der Heyne Verlag die meisten deutschen Erstveröffentlichungen; bis unter dem Hauptreihentitel Star Trek: Die nächste Generation , ab unter dem englischen Originaltitel.
In Deutschland erreichte Heyne eine Absatzmenge von teilweise Von den bis auf Englisch erschienenen Bänden wurden alle auch auf Deutsch herausgegeben; unter den bis folgenden blieben mindestens 30 auf Deutsch unveröffentlicht.
Der Verlag Cross Cult setzte die deutschen Erstveröffentlichungen fort. Bei Heyne erscheinen Nachdrucke und Neuauflagen. Bei Pocket Books erschienen 14 Romane, die sich an jugendliche Leser richten, einen geringeren Umfang haben und unter anderem auf Jugenderlebnisse der Hauptfiguren zentriert sind; auf Deutsch gab Heyne zehn davon unter dem Reihentitel Starfleet Kadetten deutsche Erstveröffentlichung bzw.
Starfleet Academy höhere Auflagen heraus. Ebenfalls als Jugendromane erschienen — zusätzlich zu längeren, nicht altersspezifischen Romanen — die Romanfassungen der vier Kinofilme.
In der vierteiligen Miniserie Invasion! Raumstationsbesatzungen aus den bis dahin erschienenen Star-Trek -Fernsehserien mit den bedrohlichen Furien.
In der sechsteiligen Miniserie Doppelhelix geht es um eine unter Cardassianern, Romulanern und anderen Spezies auftretende, tödliche Seuche, als deren Ursache sich der Einsatz einer Biowaffe herausstellt.
Die bislang mindestens siebenteilige, noch nicht auf Deutsch erschienene Roman-Miniserie The Lost Era verbindet Raumschiff Enterprise mit Das nächste Jahrhundert , indem sie von der Zeit zwischen dem Jahr , in dem Treffen der Generationen beginnt, und dem Pilotfilm erzählt.
Stargazer erzählt und damit ein Prequel zur Fernsehserie bildet. Sie stammt von Michael Jan Friedman , wurde auf Englisch von bis veröffentlicht und ist noch nicht auf Deutsch erschienen.
Star Trek: Titan ist eine seit auf Englisch und seit auch auf Deutsch erscheinende Romanreihe, bei der es sich um einen Ableger von Das nächste Jahrhundert bzw.
Die Romanreihe adaptiert das in Nemesis erstmals erwähnte Sternenflottenraumschiff U. Anfangs für Friedensverhandlungen zwischen Föderation und Romulanern eingesetzt, begibt sich die Crew unter Captain Riker hauptsächlich auf Forschungsmissionen.
Mit zu der etwa köpfigen Besatzung und den Hauptfiguren gehört auch Deanna Troi. Dem Herausgeber bei Pocket Books diente die Reihe zu dem Zweck, die von der Sternenflotte ursprünglich verfolgten Ziele — bestehend aus friedlicher Erforschung, Diplomatie und Wissenserweiterung — wieder stärker zu betonen.
Hauptschauplatz dieser Romane bleibt die Enterprise-E. Crusher als leitende Medizinerin; Worf wird erster Offizier. Die übrigen Posten werden von neuen, teils wechselnden Figuren besetzt.
Beginnend mit dem zweiten Roman Widerstand kommt es zur erneuten Konfrontation der Föderation mit den Borg. In jenem Roman stellt sich zudem heraus, dass sich die Borg weiterentwickelt haben und nun auch absorbieren.
Die Borg töten über 60 Milliarden Individuen. Typhon-Pakt zusammen, der auch eine Opposition zur Föderation darstellt. Verglichen mit Raumschiff-Enterprise -Adaptionen sind es bedeutend weniger.
Der Verlag DC Comics veröffentlichte zunächst eine aus sechs Heften bestehende, von Mike Carlin verfasste, monatliche Heftreihe, ehe er mit einer neuen, überwiegend von Michael Jan Friedman geschriebenen, monatlichen Heftreihe begann, die seit ihrer Einstellung 80 Hefte umfasst.
Weitere sechs Hefte gab der Condor Verlag auf Deutsch heraus. Feest Comics Shadowheart erschien. April Pocket Books verlegte auch einige Anthologie -Bände, die Kurzgeschichten enthalten.
Die nachfolgend genannten Anthologien sind noch nicht auf Deutsch erschienen. Zu den auf Deutsch übersetzten gehören die folgenden:.
Darüber hinaus wurde die Fernsehserie zusammen mit den anderen, im Etliche von ihnen, darunter Armada , Armada 2 und Invasion , beinhalten die Borg als wesentliches Handlungselement bzw.
In vielen Spielen liehen die Schauspieler der Fernsehserienfiguren auch den Spielfiguren ihre Stimme.
Short Treks Episodenliste. Siehe auch : Deutsche Synchronisation von Star Trek. Siehe auch : Episodenliste. Siehe auch : Liste der Star-Trek-Videospiele.
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Vorträge und Berichte vom 4. Staffel 2 Technisches Update. Dokumentarfilm, deutsche Blu-ray-Box, Staffel 2, erschienen am 6.
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Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikiquote. Star Trek: The Next Generation.
Vereinigte Staaten. Jahr e. Produktions- unternehmen. Paramount Pictures. Gene Roddenberry. Gene Roddenberry, Rick Berman.
Deutschsprachige Erstausstrahlung. September auf ZDF. Star Trek: Treffen der Generationen. Star Trek: Der erste Kontakt. Star Trek: Der Aufstand.
Star Trek: Nemesis. Staffel Sternzeit Jahr 1. Patrick Stewart. Harald Dietl. Jean-Luc Picard. Rolf Schult Ep. Jonathan Frakes. William T.
LeVar Burton. Geordi La Forge. Michael Dorn. Raimund Krone. Marina Sirtis. Deanna Troi. Eva Kryll Ep.
Brent Spiner. Gates McFadden. Beverly Crusher.
Stargazer neu verwendet. Parallel dazu wird seine reine Geringschätzung gegenüber der Menschheit im Laufe der Serie immer mehr von der Auffassung ergänzt, dass den Menschen eine Verbesserung möglich sei und dass diese anzustreben sei. Andernfalls drohen sie mit deren Vernichtung. Auf dem Schiff kommt es unterdessen zu einem rätselhaften Energieverlust. Captain Picard Patrick Stewart wurde, ohne dass es die Crew der Enterprise bemerkt hätte, entführt und durch einen Doppelgänger ersetzt. Die einfache Ts Tv der finalen Schnittfassungen war nicht möglich, weil sie auf Video in Standardauflösung gespeichert worden waren. Währenddessen entdeckt die Crew der Enterprise einen mysteriösen Nebel, der sowohl der Besatzung, als Frank Stauss dem Schiff gefährlich wird.
Pulaski vermutet bald, dass jemand mit der Crew gefährliche Experimente durchführt. Hölle Englisch Handlungsstränge der Serie wurden in den Filmen fortgesetzt, allen voran Datas Bestreben nach mehr Emotionalität. Commons Wikiquote. Nie wieder Programm Höhepunkte verpassen! Crushers Drängen nimmt Picard widerwillig den einzigen Überlebenden an Bord. Data tötet im Kampf einen Borg und erlebt dabei zum ersten Mal Gefühle. Raumschiff Enterprise Das Nächste Jahrhundert Folge 1 Abonnieren von Video
Star Trek - Das sexte Jahrhundert (TNG German) Raumschiff Enterprise Das Naechste Jahrhunderttng d 0 Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert, Staffel 1. Raumschiff Enterprise. Finden Sie Top-Angebote für MC Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Folge 1 - Karussell - bei eBay. Kostenlose Lieferung für viele Artikel!Da der Android jedoch alle Fälle sofort löst, fordert ihn Geordi heraus, indem er einen neuen Fall mit Holmes' Erzfeind Moriarty programmiert.
Doch da entwickelt die Holofigur ein gefährliches Eigenleben: Moriarty entführt Dr. Pulaski und droht, die Kontrolle der Enterprise zu übernehmen.
Vor allem die weiblichen Besatzungsmitglieder sind von dem schlitzohrigen Charmeur sofort begeistert. Da tauchen plötzlich zwei Schiffe auf, deren Captains von Picard die Auslieferung seines Gastes fordern.
Indessen versucht Data, dem Geheimnis des menschlichen Humors auf die Spur zu kommen. Riva ist taubstumm und kann sich nur mit Hilfe seines aus einer Frau und zwei Männern bestehenden Chors verständigen.
Riva kann sich nun nicht mehr verständigen. Graves W. Graves erzählt Data von seiner letzten Erfindung, einer Vorrichtung, die die menschliche Persönlichkeit in einen Computer übertragen kann.
Nach Graves Tod verhält sich Data sonderbar. Der Android gesteht Kareen seine Liebe und offenbart seinen Plan, ihr Bewusstsein in den Körper eines weiblichen Androiden zu übertragen.
Dort angekommen ist die Crew bereits tot. Pulaskis Diagnose lautet Altersschwäche. Auch auf der Forschungsstation, an der die Lantree zuletzt Halt machte, sind Besatzungsmitglieder rapide gealtert.
Pulaski vermutet bald, dass die genetisch veränderten Kinder, die in der Station betreut werden, mit der Krankheit etwas zu tun haben.
Die Schwierigkeiten aber, die ihn dort erwarten, übertreffen Worfs düstere Prophezeiungen bei weitem. Data soll an den Kybernetik-Spezialisten Captain Maddox übergeben werden.
Maddox will Data einfach auseinandernehmen, um ihn zu analysieren und einen zweiten Androiden zu bauen.
Data hat dagegen natürlich einige Einwände. In einem Prozess soll nun geklärt werden, ob Data das Recht hat, selbst über sein Leben zu bestimmen.
Dort hat sie als künftige Herrscherin schwierige Aufgaben zu bewältigen. Begleitet wird sie von ihrer überfürsorglichen Erzieherin Anya.
Während der Reise dorthin verliebt sich Wesley in die Prinzessin. Doch Anya tut alles, um eine Liebesromanze zwischen Salia und Wesley zu verhindern.
Yamato sendet einen Notruf aus der neutralen Zone. Die Enterprise kommt zu spät: Das Schiff ist bereits zerstört. Captain Picard will dieser Spur nachgehen, da treten plötzlich im Computersystem der Enterprise rätselhafte Fehlfunktionen auf.
Sie entdecken ein Gebäude, in dem sich ein belebtes Casino befindet. Aus dem Tagebuch des Astronauten erfahren sie, dass Aliens dem Astronauten helfen wollten und eine neue Welt für ihn schufen.
Dafür nutzten sie den Roman als Vorlage. An Bord eines Shuttles, das die Zerstörung der Enterprise durch einen Energiewirbel aufgezeichnet hat, steht Picard Patrick Stewart plötzlich einem weiteren Picard gegenüber, der aus einer Zeit kommt, die sechs Stunden in der Zukunft liegt und völlig desorientiert ist.
Das Double kann nicht mitteilen, was geschehen ist und der echte Picard sorgt sich, dass er und seine Crew von einer Zeitschleife gefangen werden könnten.
Und tatsächlich nähert sich ein Energiewirbel der Enterprise. Da Picard von Energieblitzen angegriffen wird, vermutet Troi, dass der Wirbel hauptsächlich hinter ihm her ist.
Riker wird ein eigenes Kommando angeboten. Ausgerechnet sein Vater Kyle soll ihn auf die neue Aufgabe vorbereiten.
Zwischen Vater und Sohn herrscht seit jeher ein angespanntes Verhältnis. Jetzt droht es, in offene Feindschaft umzuschlagen. Worf indessen plagen andere Sorgen: Er hat ein wichtiges klingonisches Ritual verpasst, an dem er als Heranwachsender hätte teilnehmen sollen.
Die Crew will das Ritual auf dem Holodeck für ihn nachstellen. Wesley bekommt eine verantwortungsvolle Aufgabe.
Derweil beantwortet Data den Hilferuf eines jungen Mädchens: Die kleine Sarjenka lebt mit ihrer Familie auf einem Planeten, der zu zerfallen droht.
Gern würde er ihr helfen, doch damit würde er die oberste Direktive der Sternenflotte verletzen. Die Besatzung der Enterprise trifft wieder einmal Q.
Dort treffen Picard und seine Leute zum ersten Mal auf die gefährlichen Borg, die halb Mensch, halb Maschinenwesen sind.
Er muss sich einer Herzoperation unterziehen und will nicht, dass Dr. Pulaski, mit der er sich zerstritten hat, diese durchführt.
Die Enterprise-Crew empfängt einen Hilferuf von den Pakled, einer langsamen, hilflos wirkenden Rasse. Schnell muss er feststellen, dass er in eine Falle geraten ist und die Pakled Verbrecher sind, die die Computerdaten der Enterprise stehlen wollen.
Die Besatzung der Enterprise rettet die Bringloidis von ihrem Planeten, der kurz vor der Zerstörung steht. Bei ihnen handelt es sich um die Nachkommen einer alten menschlichen Kolonie.
Mit der Zeit traten schwerwiegende Gendefekte auf. Pulaski versucht zu helfen. Die Enterprise bringt zwei antedianische Abgeordnete zu einer Konferenz nach Pacifica.
Sie ist auf Männersuche und hat es vor allem auf Captain Picard abgesehen. Sie bittet Picard, ein klingonisches Schiff abzufangen, dessen Besatzung sich im künstlichen Tiefschlaf befindet.
Man fürchtet, dass die Klingonen nach dem Erwachen die Sternenflotte angreifen könnten, da sie nicht wissen, dass der Krieg beendet ist.
Unterdessen kommt es zu Spannungen zwischen K'Ehleyr und Worf. Um sich auf Angriffe der Borg vorzubereiten, nimmt die Enterprise an einer Kampfübung teil.
Riker wird ein veraltetes Schiff zugeteilt, mit dem er gegen die Enterprise antreten soll. Als Kampfberater schickt die Sternenflotte den Strategieexperten Kolrami.
Der ist fest davon überzeugt, dass Riker nicht die geringste Chance hat. Doch der hat einige Tricks auf Lager. Da greift plötzlich ein Schiff der Ferengi in die Kampfübung ein.
Commander Riker infiziert sich auf einem fremden Planeten mit einer Mikrobe. Bald ist sein ganzes Nervensystem befallen.
Pulaski findet das einzige Gegenmittel: Endorphine, die bei negativen Emotionen im Körper gebildet werden.
Von der Enterprise aus will Wissenschaftler Dr. Stubbs die Explosion eines Neutronensterns untersuchen. Doch der Computer der Enterprise weist ausgerechnet jetzt eine Störung auf.
Ein Projekt, an dem Wesley arbeitet, hat das Probleme verursacht: Seine zu Reparaturzwecken entwickelten Naniten, ultrakleine Roboter, haben sich explosionsartig vermehrt und sind in den Computer eingedrungen.
Als Stubbs die Naniten vernichten will, setzen sich diese vehement zur Wehr. Die Enterprise erhält Nachricht von den Sheliak.
Sie wollen den Planeten kolonisieren und verlangen, dass die dort lebenden Menschen evakuiert werden.
Andernfalls drohen sie mit deren Vernichtung. Inzwischen zählt der Planet allerdings Gosheven, der sture Anführer der Siedler, denkt gar nicht daran, seine Heimat zu verlassen.
Die Enterprise nähert sich dem Planeten Rana-Vier. Die Kolonie auf dem Planeten wurde von einer unbekannten Macht völlig verwüstet.
Während die Enterprise-Crew noch rätselt, warum die beiden verschont wurden, greift ein riesiges Raumschiff unbekannter Herkunft an.
Liko Ray Wise , einer der Bewohner des Planeten, sieht zufällig, wie sich Mitglieder der Besatzung wieder auf die Enterprise beamen, fällt vor Schreck und verletzt sich ernsthaft.
Crusher Gates McFadden beamt ihn ebenfalls an Bord, um ihn zu versorgen, obwohl dies die oberste Direktive verletzt.
Doch zu Hause erzählt Liko er habe Gott gesehen, 'den Picard'. Bei einer Routinemission werden die Ruinen der koinonianischen Zivilisation untersucht.
Doch plötzlich taucht Jeremys Mutter auf der Enterprise auf und will den Jungen mit sich nehmen. Tatsächlich handelt es sich um ein Energiewesen, das Marlas Erscheinung angenommen hat, da es sich für Jeremy verantwortlich fühlt.
Picard Patrick Stewart und sein Team untersuchen ein altes promellianisches Kampfschiff. Offensichtlich ist es in eine tödliche Falle geraten, die die Feinde der Promellianer errichtet hatten.
Nur wenig später stellt die Crew der Enterprise fest, dass auch sie sich in dieser Falle befindet, das Schiff verliert Energie und kann die Region nicht mehr verlassen.
Geordi LeVar Burton gelingt es, eine Entwicklerin der Schiffe der Galaxy-Klasse interaktiv auf dem Holodeck wieder auferstehen zu lassen und entwickelt gemeinsam mit der Crew eine Idee, wie die Enterprise befreit werden kann.
Während der Rettungsmission bleibt Geordi allein auf der Oberfläche zurück und kann nicht mehr an Bord gebeamt werden.
Er findet einen schwer verletzten Romulaner. Beide müssen die alte Feindschaft zwischen Föderation und Romulanern begraben, denn nur gemeinsam haben sie Aussicht auf Rettung.
Die Barzaner wollen das in ihrem Raumsektor entdeckte Wurmloch verkaufen. Troi verliebt sich in den charismatischen Mann.
Auch er ist, wie Troi, teilweise Betazoid und kann Emotionen anderer Lebewesen erkennen. Die Fähigkeit will er einsetzen, um seine Konkurrenten zu manipulieren.
Die so genannten Sammler haben sich von der Bevölkerung abgespalten und ziehen nun plündernd durchs All. Die Enterprise-Crew soll beide Parteien miteinander versöhnen.
Herrscherin Marouk ist bereit mit den Sammlern zu verhandeln. Ihre Dienerin Yuta hat allerdings eigene Pläne. Sie will den Konflikt nutzen um feindliche Clan-Mitglieder zu töten.
Die Enterprise erreicht der Hilferuf eines romulanischen Schiffes. Der Romulaner Setal wird an Bord gebeamt und berichtet, dass die Romulaner in der neutralen Zone eine Basis errichten.
Diese Vertragsverletzung kann nur einen Grund haben: ein Krieg gegen die Föderation wird geplant. Der Planet Angosia will der Föderation beitreten.
Nach seiner Festnahme stellt sich heraus, dass er und andere Krieger für den tarsianischen Krieg durch biochemische Manipulationen zu Kampfmaschinen abgerichtet wurden.
Während eines Angriffs der Rebellen wird Dr. Crusher überwältigt und entführt. Vollkommen nackt taucht ein ungebetener Gast auf der Enterprise auf: Q.
Trotzdem schafft Q es erneut, Picard und seine Crew in tödliche Gefahr zu bringen: Denn Qs Feinde wollen sich jetzt, da er schutzlos ist, an ihm rächen und nehmen dabei auch auf die Enterprise keine Rücksicht.
Apgar ermordet zu haben. Picard lässt den Tathergang von allen Beteiligten auf dem Holodeck durchspielen. So hofft er die Unschuld seines ersten Offiziers beweisen zu können.
Doch jeder der Beteiligten liefert eine andere Version der Geschehnisse. Dort ist Tasha Yar noch am Leben. Die Föderation befindet sich im Krieg mit den Klingonen.
Doch niemandem erscheinen diese rätselhaften Veränderungn merkwürdig. Allein Guinan, die Barkeeperin, ahnt, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Plötzlich taucht die seit Jahren verschollene Enterprise C auf. Data baut nach seinem Muster einen neuen Androiden in Frauengestalt: Lal.
Er sieht seine Schöpfung, die echte Gefühle zu haben scheint, als sein eigenes Kind an. Als Admiral Haftel von dem Androiden erfährt, will er ihn zu Forschungszwecken für die Sternenflotte in Besitz nehmen.
Data will das unter allen Umständen verhinder. Da zeigt Lal plötzlich Besorgtnis erregende Fehlfunktionen. Es stellt sich bald heraus, dass er, der bis dato unbekannte Bruder von Lieutenant Worf Michael Dorn ist.
Kurn will, dass Worf ihm hilft, den Ruf ihres toten Vaters wieder herzustellen. Dieser wurde des Verrats bezichtigt. Doch dazu muss Worf vor den Hohen Rat der Klingonen treten.
Captain Picard Patrick Stewart wurde, ohne dass es die Crew der Enterprise bemerkt hätte, entführt und durch einen Doppelgänger ersetzt. Dieser soll die Loyalität der Mannschaft testen.
Der echte Picard befindet sich zusammen mit drei Fremden verschiedener Rassen in einer Zelle an einem unbekannten Ort.
Auf der Enterprise hat der falsche Picard inzwischen den Befehl gegeben, sich einem gefährlichen Pulsar zu nähern. Die Ausführung dieses Befehls könnte die Zerstörung für die Enterprise bedeuten.
Doch als der gestresste Captain seinen Kurzurlaub antritt, findet er sich in einem anstrengenden Abenteuer wieder: Picard wird in die Suche nach einer alles vernichtenden Waffe verwickelt, die von den Vorgonen gebaut wurde.
Er soll in einem fernen Sternensystem Kontakt mit einer fremden Lebensform aufnehmen. Das unbekannte Wesen droht, bei der Explosion einer Supernova umzukommen.
Da tauchen zwei romulanische Schiffe auf, die es auf die Lebensform abgesehen haben. Der extrem schüchterne Reginald Barclay, Ingenieur auf der Enterprise, flüchtet sich in simulierte Abenteuer auf dem Holodeck.
Dort lebt er seine Fantasien aus. Das hochexplosive Hytritium kann nicht gebeamt werden, deshalb bringt es Data per Shuttle an Bord der Enterprise.
Doch der letzte Transport wird problematisch und das Shuttle explodiert. Die Besatzung glaubt Data für immer verloren zu haben, doch in Wahrheit wird er von Kivas Fajo festgehalten.
Der Händler will ihn für seine private Sammlung seltener und einzigartiger Objekte behalten. Dies soll die letzte Amtshandlung des jährigen Sarek sein.
Da wird sichtbar, dass der Vulkanier unter einen Krankheit leidet, die zu Kontrollverlusten fühlt. Captain Picard lässt sich auf ein gefährliches Experiment ein, um Sarek zu helfen.
Als die Entführung von der Enterprise bemerkt wird, nimmt sie die Verfolgung auf. Die Enterprise rettet einen Mann, der auf einem Planeten gestrandet ist und sein Gedächtnis verloren hat, vor dem sicheren Tod.
Besonders Dr. Während seines Genesungsprozesses entwickelt er auf schmerzhafte Weise die Fähigkeit, Verletzungen durch einfaches Hand auflegen zu heilen.
Als man John zurück nach Hause bringen will, taucht ein zalkonianisches Schiff auf und verlangt seine Auslieferung. Angeblich ist er ein zum Tode verurteilter Schwerverbrecher.
Nachdem eine Kolonie spurlos verschwunden ist, erhärtet sich der Verdacht, dass die Borg dahinter stecken. Sie soll das Schiff auf den Angriff vorbereiten.
Captain Picard scheint verloren: Er wurde in Locutus, einen Borg, verwandelt. Die Flotte der Föderation, die sich den Borg bei Wolf in den Weg stellt, wird vernichtend geschlagen.
Commander Riker, der neue Captain der Enterprise, setzt alles auf eine Karte, um die Borg aufzuhalten und Picard zu retten.
Während die Enterprise repariert wird, bekommen die Crewmitglieder Urlaub und treffen sich mit ihren Familien.
Ein schwerkranker Junge muss schnellstens zu einer Sternenbasis mit medizinischer Einrichtung geflogen werden.
Data aber durchkreuzt die Pläne. Er blockiert die Kommandofunktionen der Enterprise und steuert einen unbekannten Planeten an.
Dort soll ihm sein Schöpfer Dr. Soong einen Emotionschip einbauen. Hinter dem aber ist auch Datas Bruder Lore her.
Der Chip fällt ihm in die Hände. Die Enterprise hilft einem Trainingsschiff der Talarianer, das in Not geraten ist. An Bord: vier verletzte junge Talarianer und ein Mensch.
Picard will den jungen Mann zurück zur Erde bringen. Doch der möchte zurück zu seinem talarianischen Vater, der ihn adoptierte. Seltsames geht auf der Enterprise vor sich.
Ein Besatzungsmitglied nach dem anderen verschwindet spurlos. Schlimmer noch: Keinen scheint dies zu beunruhigen.
Beverly Chusher. Die schlägt sofort Alarm. Doch der verhallt ungehört bis es zu spät und auch das letzte Mitglied der Enterprise-Crew verschwunden ist.
Die Erdenkolonie, die sich dort befindet, ist in zwei feindliche Lager zerfallen. Die Crew wird unfreiwillig in den Konflikt verwickelt.
Data freundet sich mit ihr an. Picard wird von K'Ehleyr, der Botschafterin der Klingonen, herbeigerufen. Er wurde vergiftet, und zwar von einem seiner beiden potentiellen Nachfolger.
Picard soll nun herausfinden von wem. Ein gefährlicher Auftrag, der schon bald zwei Klingonen das Leben kostet. Als er wieder zu sich kommt, ist er Captain der Enterprise und hat eine eigene Familie.
Inzwischen sollen 16 Jahre vergangen sein. Den Gedächtnisverlust erklärt Dr. Crusher mit einer Krankheit, die sich Riker einst zuzog. Allmählich findet sich Riker mit seiner neuen Rolle ab, doch dann bemerkt er merkwürdige Fehler.
Doch das Shuttle, in dem sie sich befinden ist defekt und die drei müssen auf einem Mond des Pentarus-Systems landen.
Da sie keine Vorräte haben, machen sie sich auf die Such nach Höhlen mit Trinkwasser. Doch dort ist ein Wachposten positioniert, der alles tut, um ihnen den Zugang zu dem erfrischenden Nass zu verwehren.
Entsetzt stellt Troi Marina Sirtis fest, dass ihre Fähigkeit, sich in andere Menschen einzufühlen, nachlässt.
Zeitgleich spüren die Sensoren der Enterprise merkwürdige Kreaturen auf und das Schiff gerät in ein Gravitationsfeld dieser Wesen.
Es gelingt der Crew nicht, mit den unbekannten Wesen zu kommunizieren und zu allem Übel bewegt sich die Enterprise mit hoher Geschwindigkeit auf ein kosmisches Band zu, das das Schiff und seine ganze Besatzung vernichten könnte.
Data, der Trauzeuge sein soll, fühlt sich unzureichend vorbereitet und versucht nebenbei mehr über menschliche Gefühle zu lernen.
Indessen überschattet der tödliche Transporterunfall der vulkanischen Botschafterin T'Pel die Vorbereitungen. Data vermutet ein falsches Spiel der Romulaner, mit denen T'Pel verhandeln sollte.
Die Enterprise wird völlig überraschend von einem cardassianischen Schiff angegriffen. Und das, obwohl zwischen beiden Völkern eigentlich Frieden herrscht.
Die wird von Captain Maxwell befehligt, der sich auf einem privaten Rachefeldzug befindet. Picard muss eingreifen, um einen Krieg zu verhindern.
Die abergläubischen Bewohner des Planeten sind in heller Aufruhr, da eine Prophezeiung das baldige Erscheinen der übermächtigen Ardra Marta Dubois vorhersagt.
Schnell ist klar, dass die Prophezeiung bei ihrer Beschreibung nicht übertrieben hat. Plötzlich wird sie durch ein Wurmloch geschleudert.
Bis auf Data hat offenbar die ganze Crew dabei für 30 Sekunden das Bewusstsein verloren. Doch kurz darauf findet Dr. Crusher Anzeichen dafür, dass sie Crew viel länger bewusstlos war.
Der einzige, der Licht in die rätselhafte Sache bringen könnte, ist Data. Doch der scheint etwas verbergen zu wollen. Commander Riker soll das neu entdeckte Volk der Malcorianer erforschen.
Dazu verkleidet er sich als einer von ihnen. Als Riker aber bei einem Unfall verletzt wird, fliegt seine Tarnung auf.
Um seinen ersten Offizier zu retten, nimmt Picard Kontakt zu der malcorianischen Wissenschaftlerin Mirasta auf. Die Forscherin brennt geradezu darauf, fremde Wesen kennenzulernen.
Die Entwicklerin des Antriebs der Enterprise, Dr. Leah Brahms, inspiziert das Schiff. Zwischen der forschen Ingenieurin und Geordi, der sie aus der Ferne angebetet hatte, kommt es zum bald Streit.
Plötzlich wird die Enterprise von einem unbekannten Wesen angegriffen, das dem Schiff die ganze Energie entzieht.
Brattain, die als vermisst gemeldet wurde. Mit Ausnahme eines Beatazoiden ist die gesamte Crew tot und es scheint, als hätten sie sich gegenseitig das Leben genommen.
Als Picard Patrick Stewart und seine Leute das Schiff zur Sternenbasis bringen wollen, erkennen sie, dass auch die Enterprise ohne Energie ist und sich nicht steuern lässt.
An Bord bricht Chaos aus. Die Crewmitglieder werden aggressiv und erleben Halluzinationen. Geordi nahm damals gemeinsam mit Commander Susanna Leitjen an einer Expedition teil um den Fall zu klären.
Ohne Ergebnis kehrten sie zu Enterprise zurück. Jetzt plötzlich, fünf Jahre später, setzen bei Geordi und Susanna seltsame Veränderungen ein.
Plötzlich verfügt er über eine erstaunliche Intelligenz. In einer Gefahrensituation greift er sofort ein und rettet dadurch die Enterprise vor der Vernichtung.
Kurz darauf jedoch entführt er das Schiff zu einem Doch Zeit, gemeinsame Erinnerungen aufzufrischen bleibt den beiden kaum: Nur wenig später tauch Q auf der Enterprise auf und sorgt wieder für Ärger.
Er versetzt die beiden und einen Teil der Crew in die Vergangenheit. Admiral Satie Jean Simmons kommt auf die Enterprise, um dort einen merkwürdigen Vorfall zu untersuchen.
Auf dem Schiff gab es eine Explosion. Verdächtigt wird ein Klingone, der sich aufgrund eines Austauschs auf dem Schiff befindet und als Spion enttarnt wurde.
Satie, die sich sicher ist, dass der Klingone Komplizen gehabt haben muss, wird auf den Techniker Tares aufmerksam.
Offenbar hat dieser seine Bewerbungsunterlagen gefälscht. Satie traut nun niemandem auf der Enterprise mehr und stellt weitere Nachforschungen an.
Als sie erfährt, dass ein alter Brauch von ihm verlangt an seinem Geburtstag freiwillig aus dem Leben zu scheiden, ist sie entsetzt.
Sie versucht Timicin zu überreden, mit dem grausamen Ritual zu brechen. Er soll einen Krieg zwischen den Bewohnern des Alpha- und denen des Betamondes verhindern.
Crusher verliebt sich in ihn. Unterwegs mit Riker in einem Shuttle wird er schwer verletzt. Es stellt sich heraus, dass Odan der Wirtskörper eines Symbionten ist, der nun sofort einen neuen Wirt braucht.
Riker stellt sich zur Verfügung. Geordi fliegt mit einem Shuttle nach Risa um einige Tage auszuspannen. Unterwegs wird er von Romulanern verschleppt und einer Gehirnwäsche unterzogen.
Zurück auf der Enterprise, bemerken seine Kollegen keinerlei Veränderung an ihm. Doch Geordi verfolgt unaufhaltsam seinen Auftrag: Er soll den klingonischen Gouverneur Vagh ermorden.
Da bemerkt Data in Geordis Nähe verräterische Signale. Der Androide programmiert sich zum perfekten Liebhaber um. Einizger Haken: Er entwickelt keine echten Gefühle.
Das führt natürlich zu heftigen Komplikationen. Währenddessen entdeckt die Crew der Enterprise einen mysteriösen Nebel, der sowohl der Besatzung, als auch dem Schiff gefährlich wird.
Sie wollen Duras angeblichen Sohn zum Führer wählen lassen. Worf verlässt daraufhin die Enterprise, um Gowron zu unterstützen. Der Konflikt spitzt sich zu und ein Bürgerkrieg scheint unvermeidbar.
Die rebellische Duras-Familie, die die Macht im Reich der Klingonen übernehmen will, wird heimlich von den Romulanern unterstützt. Picard will die Intrige aufdecken.
Doch seine Gegner durchschauen den Plan. Picard gelingt es nicht, die Schiffe der Romulaner zu enttarnen. Data, der das Kommando auf einem anderen Sternenflottenschiff übernommen hat, muss tief in die Trickkiste greifen.
Captain Picard versucht, sich mit dem tamarianischen Captain Dathon zu verständigen. Doch die Sprache der Tamarianer erweist sich als zu kompliziert.
Plötzlich lässt Dathon sich selbst und Picard auf einen nahe gelegenen Planeten beamen. Ein Schutzschild verhindert, dass sie zu ihren Schiffen zurückkehren.
Als eine Bestie angreift, müssen sie notgedrungen einen Weg der Verständigung finden. Tatsächlich schafft Ro es, ein Treffen mit Orta einzufädeln, doch dieser weist die Vorwürfe entschieden von sich.
Die Wissenschaftlerin Dr. Marr, deren Sohn durch das Wesen starb, kommt an Bord der Ebnterprise. Gemeinsam mit Data soll sie versuchen, mit dem mysteriösen Wesen zu kommunizieren.
Doch sie verhält sich dem Androiden gegenüber recht abweisend. Ausgerechnet während eine Gruppe von Grundschülern die Enterprise besucht, kommt es zu einer Katastrophe: Picard Patrick Stewart will gerade die ersten Schüler durch das Schiff führen, als der Fahrstuhl abstürzt, in dem sie sich befinden.
Gleichzeitig fallen alle Systeme aus. Es zeigt sich, dass das Schiff in einem Quantumfaden gefangen ist und sich ihm ein weiterer Faden nähert. Gefangen im Aufzug, brechen die Kinder ihn Panik aus, da die Kommunikation zur Brücke unterbrochen ist und sie nicht wissen, ob ihre Kameraden noch leben.
Bald ist die ganze Mannschaft davon völlig begeistert. Wesley und seiner Freundin Robin kommt das Verhalten der Erwachsenen allerdings recht sonderbar vor.
Sie untersuchen das Spiel genauer und machen eine schreckliche Entdeckung. Spock Leonard Nimoy , der bekannte Boschafter, ist unauffindbar. Die Crew der Enterprise macht sich auf die Suche nach ihm, nachdem sie erfahren hat, dass sich Spock in Begleitung von dem Romulaner Pardek auf Romulus aufhält.
Zur gleichen Zeit findet Riker Jonathan Frakes heraus, dass die Romulaner mehrere nicht mehr benutzte Schiffe in ihren Besitz gebracht haben.
Anscheinend verfolgen sie einen neuen Plan. Er unterstützt eine geheime politische Gruppe, die für die Wiedervereinigung mit den Vulkaniern kämpft.
Sogar der romulanische Senator Neral tritt öffentlich für diesen Plan ein. Doch er spielt nicht mit offenen Karten.
Unterdessen plant die ehrgeizige romulanische Kommandantin Sela einen Überfall auf Vulkan. Da trifft Professor Rasmussen ein, der angeblich aus dem Jahrhundert stammt.
Doch der weigert sich hartnäckig, einzugreifen. Sie findet, Worf müsse sich mehr um seinen Sohn kümmern. Unterdessen soll die Enterprise einen neuen Antrieb, die sogenannte Soliton-Welle, testen.
Während des Experiments kommt es zu einem verhängnisvollen Unfall. Auch Alexander gerät dabei in Lebensgefahr. Die Enterprise findet das Wrack des verunglückten Forschungsschiffes Vico, das einen schwarzen Schwarm untersuchte.
Der kleine Timothy ist der einzige Überlebende. Der Junge ist fest davon überzeugt, dass er Schuld an dem Unglück trägt. Deshalb will er keine Gefühle mehr haben und beginnt den Androiden Data zu imitieren.
Da wird die Enterprise plötzlich von rätselhaften Gravitationswellen getroffen. Doch als abends einige Crewmitglieder durch emotionsgeladene Erinnerungen ins Koma fallen, verdächtigt Picard Patrick Stewart die Besucher.
Diese beteuern ihre Unschuld. Doch als Jev später Troi besucht, entpuppt er sich als der wahre Täter. Die Enterprise entdeckt einen Planeten, dem durch ein stellares Kernfragment die Zerstörung droht.
Nachdem die Enterprise von einem fremden Schiff gescannt wurde, verlieren die Crewmitglieder allesamt das Gedächtnis. Zudem fällt der Hauptcomputer aus.
Als er wieder halbwegs funktioniert, gibt er als Mission der Enterprise die Zerstörung einer lysianischen Kampfstation an. Aber Counselor Troi und Picard beginnen zu zweifeln.
Unfähig ein solches Schicksal, oder fremde Hilfe, zu akzeptieren, strebt er nur nach vollständiger Genesung, oder dem Tod. Die extra an Bord gebrachte Spezialistin Dr.
Toby Russell Caroline Kava möchte eine experimentelle Operation an ihm durchführen, die allerdings lebensgefährlich ist. Crusher Gates McFadden ist anfangs strikt dagegen, assistiert Dr.
Russel aber, als Worf die Operation selbst verlangt. Während einer Rettungsmission in Zusammenarbeit mit den J'naii, einer androgynen Rasse, verlieben sich Commander Riker und Soren ineinander.
Doch Soren will für ihre Liebe kämpfen. Bei der Kollision mit einem anderen Schiff wird die Enterprise völlig zerstört.
Doch die Besatzung ist in einer Zeitschleife gefangen, so dass sich das Unglück ein ums andere Mal wiederholt. Um der Schleife zu entrinnen, setzen sie alles auf eine Karte.
Captain Picard soll an einer Feier der Sternenflottenakademie teilnehmen. Da erhält er eine beunruhigende Nachricht: Wesley Crusher, der dort gerade studiert, ist mit vier Kameraden während eines Formationsfluges verunglückt.
Die Untersuchung des Unfalls ergibt einige Ungereimtheiten. Picard drängt Wesley, die Wahrheit über den Vorfall zu offenbaren. Doch der Zukünftige erweist sich schnell als humorloser Langweiler.
Das bringt sie nicht nur mit Worf in Konflikt. Dies stellt sich jedoch als Fehler heraus als die beiden versuchen das wertvolle Geschenk zu stehlen.
Zwar können sie daran gehindert werden, allerdings ist das schützende Stasis-Feld zerstört, und eine wunderschöne Frau, Kamala Famke Janssen kommt zum Vorschein.
Als Picard Patrick Stewart und sie zusammenarbeiten müssen, entwickeln sie eine starke, aber hoffnungslose Zuneigung zueinander.
Die kleine Clara hat eine imaginäre Freundin namens Isabella. Die Erwachsenen auf der Enterprise tun dies als kindliche Spinnerei ab.
Als das Schiff durch einen unerforschten Nebel fliegt, scheint sich Isabella aber tatsächlich zu manifestieren.
Sie verleitet Clara zu allerlei Dingen, die ihr eigentlich verboten sind. Auf dem Schiff kommt es unterdessen zu einem rätselhaften Energieverlust.
Die Enterprise folgt einem Notrufsignal und findet ein zerstörtes Borgschiff. Auf Dr. Crushers Drängen nimmt Picard widerwillig den einzigen Überlebenden an Bord.
Episode kamen stattdessen Bildschirme von Sony zum Einsatz. Für die grafische Gestaltung der Computerkonsolen war der Bühnenbildner Michael Okuda verantwortlich, der in dieser Funktion bereits beim vierten Star-Trek -Kinofilm mitgewirkt hatte.
Robert Blackman , der ab der dritten Staffel die Funktion des Kostümdesigners ausübte, gestaltete die zu Beginn jener Staffel für besseren Tragekomfort eingeführten Uniformen; sie kosteten je etwa US-Dollar.
Die Dreharbeiten für den Pilotfilm begannen am Mai Die Serie wurde auf mm-Film und optimiert für das Fernsehbildformat gedreht. Über den Serienverlauf hinweg kamen insgesamt 28 Regisseure zum Einsatz.
Kameramann war in den ersten beiden Staffeln Edward R. Ihm folgte bis zum Beginn der sechsten Staffel Marvin V. Pro Episode entstanden durchschnittlich 50 bis 60, teils über Einzelaufnahmen für visuelle Effekte , für die komplette erste Staffel waren es etwa Mit dieser Entscheidung war allerdings auch ein beträchtlicher potentieller Einnahmeverlust für das Filmstudio verbunden.
Aus diesem Grund konnten die Episoden nicht wie damals üblich zu Spielfilmen für ausländische Kinos zusammengeschnitten werden und überdies nur mit Qualitätsverlusten in ausländischen Videoformaten wie etwa PAL vertrieben werden.
Sie gehörten damals im Bereich der Video- Postproduktion zu den führenden Unternehmen. CIS Hollywood ersetzt. Für das Bluescreen-Compositing kam auch Technologie von Ultimatte zum Einsatz, deren Vorteil gegenüber früheren Technologien es war, Schatten und Reflexionen realistischer wirken zu lassen.
McCarthy wechselte sich in der Funktion des hauptsächlichen Musikkomponisten episodenweise zunächst mit Ron Jones ab. Jones zeigte sich davon überzeugt, die in der Zukunft spielende Handlung optimal mit elektronischer Musik zu unterlegen.
Die einfache Konvertierung der finalen Schnittfassungen war nicht möglich, weil sie auf Video in Standardauflösung gespeichert worden waren.
Deshalb wurden die originalen Filmnegative mittels HD- Abtastung neu eingescannt. Dazu mussten zunächst die insgesamt über Auch, weil die originalen visuellen Effekte für das Format aufbereitet worden waren, entstanden die HD-Schnittfassungen in Manche visuelle Effekte wie Phaserschüsse oder Beamvorgänge wurden neu erstellt, statt sie zu konvertieren.
Zudem wurden perspektivische Fehler im Weltraum und fehlgeleitete Schatten korrigiert. Auch manche Matte Paintings erstellte man neu.
Der Restaurierungsprozess beanspruchte pro Episode zwischen vier und sechs Wochen und wurde von Michael Okuda überwacht. Zur Beschleunigung der Arbeit war ursprünglich vorgesehen, die Restaurierung der Staffeln 2, 4 und 6 an einen Subunternehmer abzugeben.
Um die Schauspieler-Gagen zugunsten des restlichen Budgets möglichst gering zu halten, wählte Paramount weitgehend unbekannte Schauspieler aus.
Auch war zunächst geplant, die Figur Troi mit Denise Crosby zu besetzen und die Figur Yar mit Marina Sirtis ; erst bei den Dreharbeiten zum Pilotfilm wurden beide Schauspielerinnen miteinander vertauscht.
Für die Ausstrahlung bei Sat. Episode zwar weiterhin durch Arena Synchron, nunmehr aber unter der Verantwortung von Ulrich Johannson, der bereits ab der Episode als Dialogbuchautor und Dialogregisseur fungierte.
Seinetwegen wurde der Episode bei ihrer US-Erstausstrahlung eine erhöhte mediale Aufmerksamkeit zuteil. Angegeben sind zudem die deutschen Synchronsprecher sowohl in der Fernsehserie als auch in den Kinofilmen.
Paramounts Geschäfts- und Ausstrahlungsmodell für die Serie beinhaltete mehrere innovative Marketing-Entscheidungen, unter anderem bezüglich der Werbeerlöse.
Zudem zielte das Studio mit dem Modell auf die werberelevante Zielgruppe der 18—jährigen, männlichen Zuschauer ab.
Das Studio machte es den Fernsehstationen, die die klassische Serie kaufen wollten, zur Bedingung, dass sie auch The Next Generation kaufen.
Durch diese Variante wurde die Serie für das Studio wesentlich früher profitabel als mit einem Standard-Finanzierungsmodell.
Die erste Staffel hatte eine wöchentliche durchschnittliche Reichweite von etwa 9,4 Millionen Haushalten.
Paramount beendete die Serie einerseits, um sie für Kinofilme zu adaptieren und die Picard-Crew auf die ins Rentenalter gekommene Crew um Captain Kirk folgen zu lassen.
Andererseits wären die Produktionskosten nach der siebten Staffel zu sehr gestiegen und mit sieben Staffeln waren bereits genügend Episoden für die lukrativen täglichen Wiederholungen vorhanden.
Das Budget betrug für die erste Staffel etwa 1,2 Millionen Dollar pro Episode [] und stieg bis zur siebten Staffel unterschiedlichen Angaben zufolge auf bis zu 2 Millionen Dollar — das entspricht etwa dem Doppelten des üblichen Budgets für Network-Fernsehserien.
September begann das ZDF mit der deutschsprachigen Erstausstrahlung. Die Episoden liefen im Nachmittagsprogramm in wöchentlichem Rhythmus.
Nach zwölf Episoden wechselte die Serie von Freitag auf Samstag. Bis zum Juni wurden 33 Episoden gesendet, wobei die Episode Die Verschwörung Staffel 1 in einer geschnittenen Fassung lief und die vorerst letzte Episode Der Austauschoffizier Staffel 2 nach gesunkenen Reichweiten in der zweiten Staffel nur noch etwa 1,9 Millionen Zuschauer erreichte.
Von Februar bis November liefen die restlichen Episoden der zweiten Staffel und die ersten 19 der dritten Staffel wieder Freitags, wobei die Reichweite teilweise auf deutlich unter eine Million Zuschauer sank.
Beginnend im März und viermal pro Woche Montags bis Donnerstags, nachmittags wiederholte das ZDF alle bereits ausgestrahlten Episoden, ehe es im August desselben Jahres die restlichen der dritten Staffel und die ersten neun der vierten Staffel erstmals zeigte.
Daran schloss sich im März die Erstausstrahlung der restlichen Episoden der vierten Staffel sowie die der kompletten Staffeln 5, 6 und 7 an.
Dabei wurde die siebte Staffel mit zum Schluss nur zwei Monaten Abstand ungewöhnlich zeitnah zur US-amerikanischen Erstausstrahlung gezeigt. Die durchschnittliche Reichweite aller sieben, von Sat.
Sowohl die ursprüngliche als auch die restaurierte Fassung wurden von Sat. Paramount beschränkte die Fernsehausstrahlung der Serie anfänglich auf die Vereinigten Staaten und Kanada , um sie in anderen Ländern auf Videokassetten zu vermarkten.
Im Jahr wurden für den deutschsprachigen Markt alle sieben Staffeln erneut auf DVD veröffentlicht, diesmal in insgesamt 14 Boxen mit jeweils einer Staffelhälfte.
Am Im April erschien eine mit The Full Journey untertitelte Komplettausgabe mit der Deutsch synchronisierten, restaurierten Fassung aller sieben Staffeln.
Wegen dessen qualitativer Unterlegenheit gegenüber dem originalen Stereo-Ton gab es bei Change. Gleiches gilt für zweiteilige Episoden, die — als ein Film offeriert — oft schon vor ihrer regulären Veröffentlichung erschienen.
Anlässlich des Erscheinens der ersten Staffelbox kündigten die Unternehmen die Vorführung der Episoden Der Reisende und Das Duplikat in circa US-amerikanischen, [] 55 kanadischen [] und etwa zwei Dutzend australischen [] Kinos an.
Auch von den Schauspielern der klassischen Serie kam Kritik. Scott-Darsteller James Doohan etwa fand, dass Star Trek so sehr mit den Charakteren synonym sei, dass niemand ersetzt werden könne.
Die ersten beiden Staffeln wurden gemeinhin als schwächer als die folgenden Staffeln beurteilt. Die Los Angeles Times zum Beispiel stellte es als das Verdienst Bermans und Pillers heraus, das Star-Trek -Universum in der dritten und vierten Staffel detaillierter, vielschichtiger und furchterfüllter gemacht zu haben.
Jedoch vermisste er bei Paramount die Einsicht dafür, dass sich die in der Serie dargestellten Probleme und Figuren tiefgründig viel effektiver in episodenübergreifender, fortgesetzter Handlung hätten erforschen lassen als in spielfilmähnlichen Episoden mit abgeschlossener Handlung.
Weithin gelobt wurden die ersten drei, mitunter auch vier, Episoden, in denen die Borg auftreten. Die visuellen Effekte der unrestaurierten Fassung fanden gemischte Resonanz.
Sie lobten die für das ZDF angefertigte Übersetzung als sprachlich sehr gelungen und die ausgewählten Sprecher als generell sehr gut.
Sie bemängelten aber beim deutschen Ton, dass dieser in den betreffenden Staffeln nicht in Stereo vorliege und dass Geräusche und Musik teilweise viel zu leise wiedergegeben würden.
Für einen Primetime Emmy Award wurde die Serie insgesamt mal — je Staffel zwischen 5- und mal — nominiert und insgesamt mal — je Staffel mindestens 2-mal — prämiert.
Alle anderen Nominierungen gab es in technischen Kategorien, darunter Frisur , Kamera , Kostümdesign , künstlerische Leitung , Musikkomposition und Schnitt.
Die meisten Nominierungen erhielt die Serie für das Make-up 9-mal nominiert, 2-mal prämiert und für die visuellen Spezialeffekte 8-mal nominiert, 3-mal prämiert.
Die meisten Prämierungen gab es — bei jeweils einer Nominierung pro Staffel — für die Tonmischung 5-mal prämiert und den Tonschnitt 4-mal prämiert.
In Kategorien, die etwa Schauspielleistungen , Drehbuch oder Regie würdigen, wurde die Serie nicht berücksichtigt.
Platz seiner Liste der 50 unterhaltsamsten oder einflussreichsten Fernsehserien der amerikanischen Popkultur auf, darin ist sie eine von nur zwei für die Syndication produzierten Serien.
Platz mit drei anderen Serien teilt. Unter den von der Serie aufgegriffenen Themen befinden sich auch einige, die in Raumschiff Enterprise noch nicht behandelt worden waren.
Die erstgenannte Episode ist eine Allegorie auf den Nordirlandkonflikt , weswegen sie bei der Erstausstrahlung der Serie im Vereinigten Königreich und in Irland ausgelassen wurde.
Die Waffenhändler Staffel 1 und Die Raumkatastrophe lassen sich auch unter dem Themengebiet Technikfolgenabschätzung zusammenfassen.
Crusher letztlich verneinte Frage, ob es verantwortbar sei, Forschungsbelange über das Leben der Patienten zu stellen. Zum Beispiel lässt sich die Episode Der schüchterne Reginald Staffel 3 , in der sich der sozial unsichere Barclay im Holodeck eine Ersatzwelt schafft, um seinen Vorgesetzten auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, als Reflexion der Gefahr von exzessiver Mediennutzung im Allgemeinen und Computerspielen im Speziellen verstehen.
Unter Pillers Einfluss endeten viele Geschichten ab der dritten Staffel mit einer — verglichen mit den ersten beiden Staffeln — moralisch mehrdeutigeren Auflösung.
Vor allem ab der vierten Staffel widmeten sich viele Episoden dem privaten bzw. Bei der Produktion von Raumschiff Enterprise wurde Roddenberry durch Paramount oft dazu gedrängt, Drehbücher so zu überarbeiten, dass sie mehr Action beinhalten als ursprünglich vorgesehen.
Dadurch konnte Roddenberry seine Vorstellungen einer eher diplomatisch als kämpferisch agierenden Föderation nicht in dem von ihm vorgesehenen Umfang verwirklichen; Captain Kirks Verhalten ähnelt deshalb dem eines Draufgängers.
Eine derartige Einschränkung gab es bei Das nächste Jahrhundert nicht, weshalb die Darstellung der Föderation hier seiner Utopie am nächsten kommt.
In der Föderation gibt es keine sozialen und militärischen Konflikte mehr, die durch Geld oder Hungersnöte ausgelöst werden.
Zum idealisierten Bild gehört auch, dass Picards Befehle abgewogen und selten unvernünftig sind. Berman betonte nach Roddenberrys Tod, mit der Serie weiterhin dessen Vision von einer Zukunft umzusetzen, die viel besser als die Gegenwart ist.
In Kritiken wurden die von der Serie vermittelten sozialen Interaktionen als ethisch und moralisch vorzugswürdig und als wünschenswert gegenüber den zeitgenössischen Verhältnissen verstanden.
Zur technologischen Utopie der Serie wie auch ihrer im selben Jahrhundert spielenden Nachfolgeserien gehört auch die ganz selbstverständliche Kommunikation über ein System ähnlich dem Internet , welches in der Realität zur Entstehungszeit noch kein verbreitetes Kommunikationsmedium war.
Verglichen mit Raumschiff Enterprise wurde die Darstellung von Religion in Das nächste Jahrhundert einerseits als fortgeschrittener, subtiler und komplexer gedeutet.
Der Glaube sei nun auch ein Teil höher entwickelter Kulturen, etwa der Klingonen, die an die Rückkehr des toten Kriegerkönigs Kahless und an die Totenreiche für die Ehrbaren und Entehrten glauben.
Die Borg lassen sich als sozialistische Gesellschaft verstehen, unter anderem weil sie als Kollektiv funktionieren und weil zwischen ihren Vertretern keine Konkurrenz, sondern Kooperation herrscht.
Ronald D. Moore orientierte sich bei der Ausarbeitung der klingonischen Kultur, beginnend mit der Episode Die Sünden des Vaters Staffel 3 , an den Samurai und den Wikingern , die sich hinsichtlich ihres Ehrenkodex ähneln.
Vande Berg schloss daraus, dass die Serie statt des selbstproklamierten Multikulturalismus eine kulturimperialistische Haltung vermittle.
Das in Raumschiff Enterprise dargestellte kriegerische Verhältnis zwischen der Föderation und den Klingonen reflektierte die Vorbehalte der Vereinigten Staaten gegenüber dem Ostblock während der Zeit des Kalten Kriegs.
Die Klingonen und die Romulaner in Das nächste Jahrhundert lassen sich dagegen nicht uneingeschränkt mit der Sowjetunion und China gleichsetzen: Für eine vertraglich geregelte Allianz wie zwischen der Föderation und dem klingonischen Imperium gibt es in der Realität keine Entsprechung, zudem befanden sich Russland und China nicht im Kriegszustand.
Gregory hob hervor, dass Episoden, die sich mit Terrorismus und Geiselnahmen befassen, eine verglichen mit Raumschiff Enterprise realistischere Sicht auf Interventionismus böten, etwa weil Picard trotz gelungener Geiselbefreiung wenig gegen die internen politischen Konflikte auf den Planeten tun könne.
Bernardi glaubte in seiner Monografie Star Trek and History in der Darstellung und Charakterisierung der verschiedenen Spezies durch die Serie Einflüsse des Neokonservatismus zu erkennen, einer politischen Strömung , die in den Vereinigten Staaten zur Entstehungszeit der Serie dominierte und die gemeinsam mit der Neuen Rechten unter dem vorgeblichen Eintreten für demokratische Ideale Rassismus vermittelt hätte.
Star Trek und die Wissenschaften. Als wesentlicher Grund für die Deutung wurde der Serie bescheinigt, von Speziesismus und Biologismus geprägt zu sein und die Kultur einer Spezies wiederholt mit ihren biologischen bzw.
In der Episode Rikers Vater Staffel 2 erklärt Data, dass alle Klingonen hinsichtlich Feindschaftlichkeit genetisch prädisponiert seien.
Auch damit lege die Serie den Schluss nahe, dass Worfs prägnante Affinität zur klingonischen Kultur, die unter anderem an seinen guten Kenntnissen in klingonischen Riten und Gebräuchen deutlich werde, durch die genetischen Voraussetzungen aller Klingonen bedingt sei.
Alexander etwa beabsichtigt in Ritus des Aufsteigens Staffel 7 als sein erwachsenes Alter Ego , sich im Kindesalter zu töten, um so zu verhindern, dass er kein vollwertiger Klingone wird.
Es wurde festgestellt, dass es den Föderationsvertretern bzw. Zudem gelingt es ihm, die Sheliak mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, indem er eine Klausel in deren umfangreichem Vertragswerk findet und sie zum Nutzen der Föderation anwendet Die Macht der Paragraphen , Staffel 3.
Demgegenüber misslingt es Vertretern anderer Kulturen, sich in die menschliche bzw. Föderationskultur einzugliedern.
Aus diesen Gründen wurde der Serie zugeschrieben, eine Hierarchie der Kulturen zu konstruieren, bei der die Föderationskultur die Spitzenposition einnimmt.
The Next Generation sei nicht per se rassistisch, sondern tendiere vielmehr dazu, die unterentwickelte Welt als bewohnt von korrupten, gewalttätigen Regimen darzustellen.
Gonzalez vergleicht in diesem Zusammenhang die Klingonen mit Arabern bzw. Dass die Serie die Politik dieser Entwicklungsregionen in ein negatives Licht rücke, missverstehe Bernardi als generell anti-schwarze Haltung.
Nützlicher sei die Ansicht, dass TNG eine Mitte zwischen nicht gegensätzlichen Modellen von Integration anbiete, dass Anpassung zwar notwendig sei, aber nicht unbedingt das Verschwinden von allen kulturellen und individuellen Eigenheiten und Unterschieden zur Folge habe.
Mit Blick auf den Zweiteiler Gefangen im Jahrhundert Staffeln 5 und 6 wurde hervorgehoben, dass die dunkelhäutige Guinan im von Rassentrennung geprägten Amerika des späten Buchautor Michael C.
Buchrezensentin McMullen widersprach und wies in dem Zusammenhang auf die zahlreichen entscheidenden Situationen hin, in denen La Forge mit seinen Einfällen glänze.
Dieser wurde erstausgestrahlt, ohne dass die geplante gleichnamige Fernsehserie gefilmt wurde. Melinda Snodgrass , Drehbuchautorin in der zweiten und dritten Staffel, verwendete Data als Kind und damit als Person, der es erlaubt ist, aus ihren Fehlern zu lernen.
Dieser Vergleich gilt vor allem für die frühen Staffeln, in denen er eine ungefährliche, unschuldige Figur darstellt, die oft als Comic Relief eingesetzt wird.
Wissenschaftliche Untersuchungen gingen der Frage nach den Gründen für Datas, in statistischen Erhebungen ermittelte, hohe Beliebtheit unter den Zuschauern nach.
Als ein möglicher Grund wurde genannt, das der Zuschauer wegen des Ausbleibens einer emotionalen Reaktion nicht mit Data, sondern anstelle Datas fühlen solle, wodurch der Zuschauer in besonderer Form involviert werde.
Unter anderem wegen Bermans Meinung, die darin enthaltenen homosexuellen Figuren im Nachmittagsprogramm nicht zeigen zu wollen, und nach mehreren Überarbeitungen wurde der Plan verworfen, es als Episode der Serie zu verfilmen.
Angelegt als Geschichte über die Natur der Liebe, wurde sie als Botschaft verstanden, die Rechte Homosexueller zu akzeptieren.
Nach der Erstausstrahlung der Episode erhielt der Produktionsstab postalisch zahlreiche Forderungen von Homosexuellenaktivisten , eine gleichgeschlechtlich orientierte Figur in die Handlung aufzunehmen.
Auch unter dem Eindruck dieser Reaktionen entstand die Episode Verbotene Liebe Staffel 5 , die als Metapher für Intoleranz dient, der Homosexuelle ausgesetzt sind, und in der Riker ein Liebesverhältnis mit einem Individuum einer androgynen Spezies aufbaut.
Lee E. Heller etwa kam in ihrem oft zitierten Aufsatz zu dem Schluss, dass sie die Aussage vermittelten, traditionellen heterosexuellen Beziehungen neue Geltung zu verschaffen.
Eine um das Jahr unter etwa Mitgliedern des offiziellen Star-Trek -Fanclubs durchgeführte Umfrage ergab, dass 62 Prozent der Befragten erst durch Das nächste Jahrhundert ein tiefergehendes Interesse an Star Trek entdeckt hätten und dass die Serie für sie die beliebteste der Star-Trek -Fernsehserien sei.
Sinnlos im Weltraum ist eine von Fans aus Siegen erschaffene, teilige Filmserie, die sich hauptsächlich im Internet verbreitete und von der elf Teile Das nächste Jahrhundert parodieren.
Die Synchronstimmen sind im Siegerländer Dialekt gesprochen. Alexander Abgeordnete und andere offizielle Gäste empfing.
In der ersten Hälfte der er Jahre platzierte er sich in weiteren Attraktivitätsranglisten, etwa in jenen der US-Zeitschriften Playgirl und People.
Seine Bekanntheit als Star-Trek -Protagonist stellte für ihn aber auch mindestens einmal ein Hindernis dar, als ihn ein Hollywood-Regisseur für die Besetzung einer Rolle aus diesem Grund ablehnte.
Dazu gehört Ronald D. Einen Ausgangspunkt der Serie bildet das Ende der cardassianischen Besatzung über die bajoranische Bevölkerung.
In wesentlichen Teilen handelt die Serie von einem Konflikt zwischen der Föderation und dem von Formwandlern geführten Dominion-Imperium, in dessen Verlauf es zu einem interstellaren Krieg kommt.
Von Anfang an als düsterer und konfliktreicher als Das nächste Jahrhundert konzipiert, lagen die thematischen Schwerpunkte der Serie im Gegensatz zu den vorherigen Star-Trek -Produktionen auf Religion , Krieg und — meist im Kontext der hier noch stärker im Mittelpunkt stehenden Ferengi — Geld.
Dazu trug Ira Steven Behr als Showrunner bei, der sich mit seiner Arbeit als Drehbuchautor und Produzent bei der dritten Staffel von Das nächste Jahrhundert unzufrieden zeigte, unter anderem wegen zu konfliktarmer Handlung.
Sie spielt auf dem namensgebenden, gegenüber der Enterprise deutlich kleineren Raumschiff, das zu Serienbeginn in eine Die Handlung adaptiert verschiedene, in Das nächste Jahrhundert eingeführte Elemente.
Dazu zählen Begegnungen mit den Borg, die hier mit über 20 Episoden wesentlich öfter im Mittelpunkt stehen. Star Trek: Enterprise wurde im Anschluss an Voyager von bis produziert.
Jahrhundert, also etwa Jahre vor Raumschiff Enterprise , womit sie ein Prequel zu den vorher produzierten Star-Trek -Fernsehserien bildet.
Sie handelt neben der Erforschung des Weltalls auch von der Gründung der Föderation. Nach vier Staffeln wurde die Serie hauptsächlich wegen zu schwacher Einschaltquoten eingestellt.
Riker in Voyager und Enterprise. Die drei Fernsehserien erreichten im Durchschnitt nicht so hohe Zuschauerzahlen wie Das nächste Jahrhundert.
Star Trek: Picard wird seit veröffentlicht. Patrick Stewart ist wieder als Picard zu sehen. Die Serie spielt einige Jahrzehnte nach Das nächste Jahrhundert.
Es entstanden vier auf der Serie basierende Kinofilme. Darin setzten die sieben Hauptdarsteller der letzten drei Staffeln ihre Rollen — teils nur in Nebenrollen — fort; auch andere bereits eingeführte Figuren aus dem Star-Trek -Universum gehörten zur Handlung.
Verschiedene Handlungsstränge der Serie wurden in den Filmen fortgesetzt, allen voran Datas Bestreben nach mehr Emotionalität.
Bei den Bemühungen der Enterprise-Crew, Soran davon abzuhalten, wird das Schiff so schwer beschädigt, dass die Antriebssektion explodiert und die Untertassensektion zur Notlandung auf einem Planeten gezwungen ist.
Data lässt sich den Chip zum Erleben von Emotionen einsetzen. Die Resonanz des Publikums und der Kritiker war gemischt, letzteren zufolge sei es dem Film nicht gelungen, ein Star-Trek -unerfahrenes Publikum zu begeistern.
Der erste Kontakt , von Jonathan Frakes inszeniert, ist die kommerziell erfolgreichste der vier Leinwandadaptionen, [] in Deutschland hatte der Film etwa 2,5 Millionen Kinobesucher.
Das jedoch möchten Picard, die Prinzipien der Föderation schützend, und seine Führungsoffiziere verhindern, womit sie letztlich Erfolg haben. Von vielen Kritikern wurde beanstandet, dass der Film mehr wie eine überlange Fernsehepisode wirke als wie ein teurer Kinofilm.
Mit seinem Raumschiff, das mit einer tödlichen, übermächtigen Waffe ausgerüstet ist, möchte Shinzon die Erde angreifen, was die Enterprise-Besatzung zu verhindern versucht.
Letztlich gelingt ihr dies auch, wobei sich allerdings Data, die Zerstörung der Enterprise verhindernd, selbst tötet. Troi-Darstellerin Marina Sirtis machte den Regisseur Stuart Baird für den Misserfolg verantwortlich, indem sie ihm mangelnde Berücksichtigung der Serienfiguren vorwarf.
Patrick Stewarts Gage stieg von 5 Mio. US-Dollar für Nemesis. In den er Jahren erschienen davon meist sieben Titel pro Jahr. Anfangs erschienen nur Romane mit abgeschlossener Handlung; ab der Mitte der er Jahre kamen auch Mehrteiler hinzu.
Bei fünf Romanen handelt es sich um Nacherzählungen von Episoden der Fernsehserie, zu denen der Pilotfilm und die finale Doppelepisode gehören.
Einige der in den Romanen erzählten Geschichten gingen aus Vorschlägen für Drehbücher hervor. Von an — und damit noch vor dem deutschen Erstausstrahlungsbeginn — bis publizierte der Heyne Verlag die meisten deutschen Erstveröffentlichungen; bis unter dem Hauptreihentitel Star Trek: Die nächste Generation , ab unter dem englischen Originaltitel.
In Deutschland erreichte Heyne eine Absatzmenge von teilweise Von den bis auf Englisch erschienenen Bänden wurden alle auch auf Deutsch herausgegeben; unter den bis folgenden blieben mindestens 30 auf Deutsch unveröffentlicht.
Der Verlag Cross Cult setzte die deutschen Erstveröffentlichungen fort. Bei Heyne erscheinen Nachdrucke und Neuauflagen.
Bei Pocket Books erschienen 14 Romane, die sich an jugendliche Leser richten, einen geringeren Umfang haben und unter anderem auf Jugenderlebnisse der Hauptfiguren zentriert sind; auf Deutsch gab Heyne zehn davon unter dem Reihentitel Starfleet Kadetten deutsche Erstveröffentlichung bzw.
Starfleet Academy höhere Auflagen heraus. Ebenfalls als Jugendromane erschienen — zusätzlich zu längeren, nicht altersspezifischen Romanen — die Romanfassungen der vier Kinofilme.
In der vierteiligen Miniserie Invasion! Raumstationsbesatzungen aus den bis dahin erschienenen Star-Trek -Fernsehserien mit den bedrohlichen Furien.
In der sechsteiligen Miniserie Doppelhelix geht es um eine unter Cardassianern, Romulanern und anderen Spezies auftretende, tödliche Seuche, als deren Ursache sich der Einsatz einer Biowaffe herausstellt.
Die bislang mindestens siebenteilige, noch nicht auf Deutsch erschienene Roman-Miniserie The Lost Era verbindet Raumschiff Enterprise mit Das nächste Jahrhundert , indem sie von der Zeit zwischen dem Jahr , in dem Treffen der Generationen beginnt, und dem Pilotfilm erzählt.
Stargazer erzählt und damit ein Prequel zur Fernsehserie bildet. Sie stammt von Michael Jan Friedman , wurde auf Englisch von bis veröffentlicht und ist noch nicht auf Deutsch erschienen.
Star Trek: Titan ist eine seit auf Englisch und seit auch auf Deutsch erscheinende Romanreihe, bei der es sich um einen Ableger von Das nächste Jahrhundert bzw.
Die Romanreihe adaptiert das in Nemesis erstmals erwähnte Sternenflottenraumschiff U. Anfangs für Friedensverhandlungen zwischen Föderation und Romulanern eingesetzt, begibt sich die Crew unter Captain Riker hauptsächlich auf Forschungsmissionen.
Mit zu der etwa köpfigen Besatzung und den Hauptfiguren gehört auch Deanna Troi. Dem Herausgeber bei Pocket Books diente die Reihe zu dem Zweck, die von der Sternenflotte ursprünglich verfolgten Ziele — bestehend aus friedlicher Erforschung, Diplomatie und Wissenserweiterung — wieder stärker zu betonen.
Hauptschauplatz dieser Romane bleibt die Enterprise-E. Crusher als leitende Medizinerin; Worf wird erster Offizier. Die übrigen Posten werden von neuen, teils wechselnden Figuren besetzt.
Beginnend mit dem zweiten Roman Widerstand kommt es zur erneuten Konfrontation der Föderation mit den Borg. In jenem Roman stellt sich zudem heraus, dass sich die Borg weiterentwickelt haben und nun auch absorbieren.
Die Borg töten über 60 Milliarden Individuen. Typhon-Pakt zusammen, der auch eine Opposition zur Föderation darstellt. Verglichen mit Raumschiff-Enterprise -Adaptionen sind es bedeutend weniger.
Der Verlag DC Comics veröffentlichte zunächst eine aus sechs Heften bestehende, von Mike Carlin verfasste, monatliche Heftreihe, ehe er mit einer neuen, überwiegend von Michael Jan Friedman geschriebenen, monatlichen Heftreihe begann, die seit ihrer Einstellung 80 Hefte umfasst.
Weitere sechs Hefte gab der Condor Verlag auf Deutsch heraus. Feest Comics Shadowheart erschien. April Pocket Books verlegte auch einige Anthologie -Bände, die Kurzgeschichten enthalten.
Die nachfolgend genannten Anthologien sind noch nicht auf Deutsch erschienen. Zu den auf Deutsch übersetzten gehören die folgenden:.
Darüber hinaus wurde die Fernsehserie zusammen mit den anderen, im Etliche von ihnen, darunter Armada , Armada 2 und Invasion , beinhalten die Borg als wesentliches Handlungselement bzw.
In vielen Spielen liehen die Schauspieler der Fernsehserienfiguren auch den Spielfiguren ihre Stimme. Short Treks Episodenliste. Siehe auch : Deutsche Synchronisation von Star Trek.
Siehe auch : Episodenliste. Siehe auch : Liste der Star-Trek-Videospiele. Die Realisierung einer Idee. Aus dem Amerikanischen von Ralph Sander.
Altman: Chain of Command , in: Cinefantastique Nr. Mai , abgerufen am Altman: Building for the Future , in: Cinefantastique Nr.
Juli , abgerufen am 9. In: cinefex Nr. September Musik und Neue Technologie. Vorträge und Berichte vom 4.
Staffel 2 Technisches Update. Dokumentarfilm, deutsche Blu-ray-Box, Staffel 2, erschienen am 6. August , abgerufen am September , abgerufen am April , abgerufen am Juli , abgerufen am 3.
Juni , abgerufen am In: Cinefantastique , In: synchronkartei. Deutsche Synchronkartei , abgerufen am Dezember Star Trek — Der erste Kontakt.
Star Trek — Der Aufstand. Star Trek — Nemesis. Juli , online abgerufen bei GBI-Genios am 6. November , abgerufen am 9. Oktober , abgerufen am 9.
April im Internet Archive bei Tower Video am August , abgerufen am 9. Juni , abgerufen am 9. Movie Theaters Memento des Originals vom April , abgerufen am 9.
März , abgerufen am 9. Juli , abgerufen am Oktober , abgerufen am 2. Oktober , abgerufen am März , abgerufen am Online abgerufen am 7.
Fuhse Hrsg. Reihe Kultur und Technik , Band 9. Reagan Hrsg. Schwartz: Introduction. The Religions of Star Trek. In: R. Kraemer, W. Cassidy und S.
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